Warum Sie Ihren Generator regelmäßig trainieren müssen
- BY BISON
Inhaltsverzeichnis
Um sicherzustellen, dass Ihr Stromsystem im Notfall wirklich einsatzbereit ist, reicht es nicht aus, es nur gelegentlich zu starten. Regelmäßiges „Training“ – insbesondere der Betrieb Ihres Generators unter Last – ist der wichtigste Schritt zur langfristigen Gewährleistung der Zuverlässigkeit.
Als Hersteller von GeneratorenWir möchten betonen, dass es zwei unterschiedliche Betriebsarten gibt: Leerlauf und Betrieb unter Last. Auch wenn der Betrieb eines Generators ohne Last ausreichend erscheinen mag, bereitet erst der Betrieb unter Last den Motor und die kritischen Komponenten optimal auf Stromausfälle im realen Einsatz vor. Der Betrieb Ihres Generators unter Last über längere Zeiträume erzeugt die notwendige Wärme, um Kondenswasser zu verdampfen und Feuchtigkeitsansammlungen zu verhindern. Dies ist unerlässlich, um Ihre Anlage vor interner Korrosion und Leistungseinbußen zu schützen.
Warum Sie Ihren Generator regelmäßig testen sollten? In diesem Blogbeitrag erläutern wir die Bedeutung von Lasttests und geben Wartungstipps, damit Ihr Generator stets einsatzbereit ist. Generatoren sollten einmal pro Woche bis einmal pro Monat im Leerlauf laufen. Lasttests sollten monatlich oder vierteljährlich durchgeführt werden. Wenn Ihr Gerät auf DieselPlanen Sie, es häufiger zu trainieren als ein Erdgas- oder PropangasmodellDa der Kraftstoffabbau bei der Lagerung schneller erfolgt und abgestandener Kraftstoff zu Startschwierigkeiten oder verstopften Einspritzdüsen führen kann.
Der Laufzyklus Ihres Inverter-Generator Die Wartung kann durch einen Timer automatisiert werden, wodurch regelmäßige Tests des Generators gewährleistet werden. Generatoren, die regelmäßig über längere Zeiträume Strom erzeugen, benötigen diesen Testzyklus nicht. In diesem Fall ersetzt die unzuverlässige Netzstromversorgung den Testzyklus. Wenn Sie stark auf Ihren Generator angewiesen sind, ist regelmäßige Wartung unerlässlich!
Bereiten Sie Ihren Generator auf die Waldbrandsaison vor
In Nordkalifornien nähern wir uns der roten Zone, da uns die Gefahr von heißem Wetter, starken Winden und Waldbränden droht. Gleichzeitig sollten wir uns mit absichtlichen Stromausfällen befassen, um ein überlastetes Netz zu schützen.
Ob ein kleines tragbarer Generator oder ein großes AggregateEin Generator ist die wichtigste Unterstützung für Ihre Strategie zur Sicherstellung einer zuverlässigen Notstromversorgung. Deshalb ist, unabhängig vom Generatortyp, ein regelmäßiges wöchentliches Training die Grundlage für eine zuverlässige Notstromversorgung.
Wöchentliche Generatorübung
Bei einem Stromausfall ist ein zuverlässiger Betrieb unerlässlich, doch Generatoren werden zwischen Notfällen oft vernachlässigt. Es empfiehlt sich, den Generator wöchentlich oder zumindest alle zwei Wochen, mindestens aber einmal alle 30 Tage für etwa 20–30 Minuten, idealerweise unter Last, laufen zu lassen.
Wird ein Generator längere Zeit nicht betrieben, verringert sich seine Leistungsfähigkeit. Der Kraftstoff kann sich zersetzen, die Batterie verliert mit der Zeit an Ladung, und nicht zirkulierendes Öl kann bewegliche Teile austrocknen und schwergängig machen. Lassen Sie das Gerät daher laufen und überprüfen Sie Kraftstoffstand, Lecks, lose Verbindungen, beschädigte Kabel und alles, was den reibungslosen Betrieb beeinträchtigt.
Auch im Betrieb sollte die Nennleistung überprüft werden. Durch den Betrieb des Generators unter Last werden die Kraftstoffleitungen gespült, die Batterie geladen und das Öl umgewälzt, sodass Teile nicht vorzeitig verschleißen oder verhärten – all dies ist Teil eines umfassenden Wartungsprogramms, das die Funktionsfähigkeit Ihres Generators im Bedarfsfall sicherstellt.
Testen Sie Ihre Notstromaggregate, um die Betriebsbereitschaft aufrechtzuerhalten.
Notstromaggregate benötigen ein Testprogramm, es sei denn, Ihr örtlicher Energieversorger hat häufige Stromausfälle (länger als einige Sekunden). Üblicherweise werden die automatischen Umschalteinrichtungen (ATS) oder die Schaltanlage so eingestellt, dass der Motor automatisch startet und etwa 30 Minuten im Leerlauf (ohne ATS-Umschaltung) läuft. Dies wird wöchentlich, mindestens jedoch monatlich, durchgeführt. Die Tests können auch manuell gestartet werden. Bei automatischer Aktivierung sollte der Bediener vor Ort sein, um die durchschnittliche Leistung zu überwachen.
Allerdings ist es unerlässlich, den Generator regelmäßig unter Volllast laufen zu lassen, um Feuchtigkeit zu vermeiden. Stapeln, wo unverbrannter Diesel sammelt sich in der Auspuff System. Mindestens 40 % Last sollten mindestens vierteljährlich und höchstens einmal monatlich angelegt werden. Bei ausreichender Gebäudelast und akzeptablem Ausfallrisiko der Prüfgeräte kann die Generatorprüfung unter Last durch eine automatische Umschaltfunktion (ATS) nach dem Generatorstart durchgeführt werden. Bei der ATS mit offener Umschaltung führten zwei kurze Spannungsspitzen während der Um- und Rückumschaltungstests zu einem Blinken der Kontrollleuchten. Auch die USV und die Batterien waren betroffen, und kritische, nicht durch die USV geschützte Verbraucher wurden beeinträchtigt.
Bei geschlossenen automatischen Umschalteinrichtungen (ATS) oder Schaltanlagen kann das Ausfallrisiko bei kurzzeitiger Synchronisierung und Parallelschaltung höher sein, jedoch treten während Umschaltungen oder Rückschaltungen keine Leistungsschwankungen auf. Lastbänke können eingesetzt werden, wenn die Gebäudelast nicht ausreicht oder die Gefahr einer Kurzschlussstromversorgung und eines unnötigen Generatorbetriebs besteht. Eine fest installierte Lastbank mit einer Nennleistung von mindestens 40 % der Motorleistung kann im Generatorgehäuse installiert, erworben und eingebaut werden. Dieses Gerät legt eine kontrollierte elektrische Last an das Aggregat an und zeigt so dessen tatsächliches Verhalten unter realer Last, anstatt lediglich den Startvorgang zu bestätigen.
Während das System läuft, entweder während des Tests oder während eines Stromausfalls, sollten die folgenden Beobachtungen gemacht werden:
- Normale Motorgeräusche und Vibrationen
- stabile Spannung und Frequenz
- kein übermäßiger Auspuff
- normale Motortemperatur
- Ordnungsgemäßer Kraftstofftransfer, insbesondere zwischen Haupt- und Tagestanks (falls zutreffend)
- Normaler Öldruck
- Keine Motoröllecks, Kraftstofflecks oder Kühlmittellecks
- Keine Warnungen oder Erinnerungen
- Erfassen Sie tatsächliche Lasten und Bedingungen (Tageszeit, Wochentag, kritische Gebäudelasten ein- oder ausgeschaltet) – die Verfolgung erheblicher Gebäudelasten ist für das gesamte Lastmanagement von entscheidender Bedeutung.
- Kritische Lastaufnahme der Generatorleistung (USV, HVAC, Antriebe usw.)
Regelmäßige Wartung und Lastbanktests dienen zwei unterschiedlichen Zwecken und sollten daher als separate Checklisten und nicht als eine einzige Aufgabe behandelt werden. Die Wartung befasst sich mit dem physischen Zustand des Generators – Flüssigkeitsstände, Filter, Batterien und Anschlüsse –, während die Lastbanktests separat bewerten, ob dieser Zustand unter realer elektrischer Last tatsächlich zu einer stabilen und ausreichenden Leistung führt.
Um die Zuverlässigkeit Ihres Generators zu gewährleisten, sollten Sie regelmäßig Kraftstoff-, Öl- und Kühlmittelstände überprüfen, ein Wartungsprotokoll führen, in dem Betriebsstunden und Probleme dokumentiert werden, und regelmäßige professionelle Inspektionen durchführen lassen, um Probleme frühzeitig zu erkennen und Ausfälle zu vermeiden. Eine solide Wartungsroutine sollte Folgendes umfassen: die Einhaltung der vom Hersteller vorgegebenen Öl- und Filterwechselintervalle, die Zugabe von Kraftstoffstabilisator zu Kraftstoff, der längere Zeit nicht verwendet wird, die Reinigung und den ordnungsgemäßen Ladezustand der Batterien sowie die regelmäßige Überprüfung der korrekten Funktion des Umschalters.
Achten Sie auf Warnzeichen wie ungewöhnliche Geräusche, unruhigen oder ungleichmäßigen Motorlauf, Startschwierigkeiten, übermäßige Vibrationen oder Rauch und seltsame Gerüche aus dem Auspuff – diese deuten auf Kraftstoff-, Batterie- oder mechanische Probleme hin, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern.
Routinemäßige Selbsttests bestätigen zwar, dass der Motor eines Generators anspringt und die Steuerung reagiert, sie können jedoch nicht gewährleisten, dass das Gerät bei einem Stromausfall tatsächlich eine stabile Spannung und Frequenz liefert, wenn es reale Geräte versorgt. Ein umfassendes Wartungsprogramm sollte daher regelmäßige Lasttests beinhalten, um sicherzustellen, dass der Generator unter realer elektrischer Last zuverlässig arbeitet und nicht nur anspringt.
Lastbanktests sind besonders wertvoll für Hausbesitzer, deren Generatoren selten unter Volllast laufen. Dieses spezielle Verfahren simuliert Volllast, um Kraftstoffansammlungen im Motor – also die Bildung von „Wet Stacking“ – zu verhindern und die Einsatzbereitschaft des Systems in Notfällen zu überprüfen. Um die Leistungsfähigkeit des Generators ordnungsgemäß zu testen, muss die Schmierung des gesamten Motors sichergestellt und angesammelte Feuchtigkeit verdunstet werden. Schließen Sie den Generator an eine Last von mindestens 50 % seiner maximalen Nennleistung an und lassen Sie ihn mindestens zwei Stunden laufen. Größere Notstromsysteme für Wohnhäuser oder solche in Gebieten mit seltenen Stromausfällen eignen sich besonders für regelmäßige Lastbanktests, um sicherzustellen, dass sie im Bedarfsfall zuverlässig ihre Nennleistung erbringen.
Fazit
Die richtige Pflege Ihres Generators ist entscheidend für seine Langlebigkeit und zuverlässige Leistung. Indem Sie die Herstellerrichtlinien befolgen, Ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigen und Expertentipps einbeziehen, können Sie die optimale Betriebshäufigkeit Ihres Generators ermitteln und einen reibungslosen Betrieb gewährleisten. Regelmäßige Wartung und Prüfung Ihres Generators haben oberste Priorität.
Als führender Hersteller von Generatoren mit jahrelanger Erfahrung im Bereich industrieller Zuverlässigkeit, BISON Verstehen Sie, dass wahre Sicherheit durch Ausrüstung entsteht, die immer einsatzbereit ist, wenn Sie sie brauchen. Indem Sie sich entscheiden BISON GeneratorenSie investieren in speziell entwickelte Leistung, die selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen hervorragende Ergebnisse liefert und sicherstellt, dass Ihr Unternehmen stets leistungsfähig und produktiv bleibt. Arbeiten Sie mit uns zusammen. BISON für zuverlässige, leistungsstarke Stromversorgungslösungen, denen Ihre Kunden vertrauen können.
Wie oft sollten Sie Ihren Generator verwenden?
Als allgemeine Faustregel gilt, den Generator einmal pro Woche oder im Monat ohne elektrische Last laufen zu lassen. Die empfohlene Nutzungsdauer des Generators beträgt ca. 30 Minuten.
Was ist eine Generatorübung?
Der Generator läuft, solange er mit Treibstoff versorgt ist. Allerdings kann die Beschaffung bestimmter Treibstoffe während Naturkatastrophen oder anderen Notfällen erschwert sein. Sie können Ihren Generator so lange betreiben, wie Sie den benötigten Treibstoff erhalten.
Kann der Generator täglich verwendet werden?
Der Generator kann so lange kontinuierlich laufen, wie Kraftstoff vorhanden ist. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Kraftstoffversorgung in Notfällen eingeschränkt sein kann.
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